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Reparatur und Wartung Ihres Elektrofahrzeugs

Ihre Werkstatt für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Sie suchen eine fachkundige Kfz-Werkstatt im Raum Aichach, die über spezielles Know-how für die Wartung und Reparatur Ihres E-Autos oder Hybridfahrzeugs verfügt? Dann sind Sie bei uns richtig. Guter Service wird bei uns großgeschrieben. Wir reparieren und inspizieren E-Fahrzeuge nicht nur, sondern bieten Ihnen auch die Möglichkeit, Ihr Elektroauto in unserer praktischen 24 / 7 Elektroladestation aufzuladen. 

Machen Sie jetzt einen Termin für die Reparatur oder Inspektion in unserer Werkstatt aus!
Wir freuen uns, für Sie tätig zu werden.

 

Häufig gestellte Fragen
Fahren ohne Emissionen

Batteriebetriebene Elektrofahrzeuge stoßen im Fahrbetrieb weder CO2 noch andere Schadstoffe aus. Auch unter Berücksichtigung des deutschen Strommixes fallen die Treibhausgasemissionen für Stromer geringer aus als bei klassischen Antrieben.

Lange Batteriegarantie für sorgenfreie Mobilität

Die lange Batteriegarantie, bei Hyundai beispielsweise 8 Jahre und bis zu 160.000 km, gibt Ihnen die Sicherheit, dass Ihre Batterie jederzeit funktionstüchtig ist und über eine Ladekapazität von mind. 70 % der ursprünglichen Kapazität verfügt.

Weniger Wartungsaufwand

Die Motoren von Elektrofahrzeugen sind aus technischer Sicht einfacher aufgebaut als konventionelle Antriebe. Sie müssen weniger oft gewartet werden und sind weniger anfällig für Reparaturen. Zudem sind in einem Elektroauto weniger Verschleißteile vorhanden, was die Zahl der nötigen Werkstattaufenthalte weiter reduziert.

Mehr Ladepunkte, mehr Reichweite

Die Zahl der Ladepunkte wächst weiterhin stark. Auch die Reichweite der batteriebetriebenen Fahrzeuge ist durch die Fortschritte bei der Batterieentwicklung in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Intensive Forschung auf diesem Gebiet sorgt dafür, dass die durchschnittlichen Reichweiten auch in Zukunft weiter steigen werden.

Günstig aufladen

Das Laden eines vollelektrisch betriebenen Fahrzeugs ist günstiger als bei herkömmlichen Antriebsmitteln, da der Preis von den deutschen Stromkosten pro kWh bestimmt wird: durchschnittlich 40 ct/kWh in Deutschland im Jahr 2022. Eine Akkuladung des Hyundai IONIQ 6 kostet Sie somit im Schnitt bei Ladung zuhause nur etwa 30,- EUR und Sie können mit einer Akkuladung bis zu 614 km weit fahren. Bei einem mit Benzinantrieb ausgestattetem Fahrzeug, welches ca. 8 Liter Kraftstoff auf 100 km benötigt, bezahlen Sie für dieselbe Tankfüllung etwa 85,- EUR bei durchschnittlichen 1,80 EUR / Liter Super. In einigen Orten stehen darüber hinaus kostenlose Ladestationen zur Verfügung.

Sofern Sie über eine Photovoltaikanlage verfügen, können Sie Ihre Mobilitätskosten nochmals deutlich senken und mit einem Elektrofahrzeug zu einer schnelleren Amortisierung Ihrer PV-Anlage verhelfen.

Leise und komfortabel

Weil Sie ohne Motorengeräusche unterwegs sind und das Fahrzeug mit direkter Untersetzung arbeitet, ähnlich der Funktionsweise eines Automatikgetriebes, bieten vollelektrische Fahrzeuge deutlich mehr Fahrkomfort als herkömmliche Verbrenner. Auch Ihre Umwelt wird Ihr leises Fahrzeug zu schätzen wissen.

Grundsätzlich sollte das Elektrofahrzeug und die Batteriegröße nach dem Beabsichtigen Einsatzzweck gewählt werden. Laut einer Studie des Bundesverkehrsministeriums legen die Deutschen auf dem Weg zur Arbeit jeden Tag durchschnittlich nur 20 km zurück. Als Pendlerfahrzeug sind somit alle unsere angebotenen Elektrofahrzeuge gut geeignet.

Die Außentemperatur hat einen sehr gewichtigen Einfluss auf die Reichweite Ihres Elektrofahrzeuges. Optimale äußere Bedingungen für Ihr E-Auto wären +20°C. Da diese Temperatur selten exakt vorkommt, gibt es Abweichungen bei höheren bzw. niedrigeren Temperaturen. Bei einer Temperatur von 5°C weniger als die Normtemperatur können Sie von ca. 15 KM weniger Reichweite ausgehen. Dies setzt sich so fort. Auch bei höheren Temperaturen als 20°C haben Sie eine geringere Reichweite.

Hierfür gibt es zweierlei Gründe. Zum einen wird das Kühl- bzw. Heizsystem unterschiedlich stark beansprucht, um den Akku auf Betriebstemperatur zu bringen und um die gewünschte Temperatur im Fahrgastraum zu erzielen. Zum anderen hat die Außentemperatur auch Auswirkungen auf die Batteriezellen. Diese können die Energie bei sehr hohen oder niedrigen Temperaturen schlechter speichern.

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist in Deutschland auf einem guten Weg. Über 70.000 Ladesäulen (Stand Oktober 2022) stehen nur ca. 14.500 Tankstellen für Verbrennerfahrzeuge gegenüber. Die Bundesregierung hat sich als Ziel gesetzt, bis 2030 über 1 Million Ladepunkte zu errichten.

Zuhause:

Wählen Sie zwischen einer Wallbox, eines portablen Ladekabels und eines Schuko-Notladekabels. Je nach Hausinstallation sind Ladestärken zwischen 2,3 kW und 22 kW möglich. Üblich sind heute Wallboxen mit 11 kW Ausgangsleistung, mit welcher Sie Ihr Fahrzeug bei leerem Akku je nach Batteriegröße in 4,5 bis 7 Stunden wieder vollständig aufladen können. Die Ladeanschlüsse sind heute genormt, beim Laden zuhause wird das Fahrzeug mit einem Typ 2-Ladekabel an die Wallbox oder mittels Ladegeräts an die Schuko Steckdose angeschlossen.

Unterwegs:

Hier haben Sie die Wahl zwischen AC-Ladestationen (Wechselstrom wie zuhause) und DC-Ladestationen (Gleichstrom). An einer DC-Ladestation mit 350 kW können Sie die Fahrzeuge per CCS-Anschluss beispielsweise in ca. 18 Minuten von 10-80% aufladen. Da sich diese Schnellladestationen in aller Regel an Autobahnraststätten befinden, haben Sie hier alle Annehmlichkeiten wie beispielsweise Gastronomie sowie sanitäre Anlagen, um die kurze Wartezeit zu überbrücken.

Auf Internetseiten wie z.B. www.goingelectric.dekönnen Sie sich Ladesäulen anzeigen lassen, eine Route berechnen lassen und viele Informationen um das Thema laden, Abrechnung mit dem Ladesäulenanbieter etc. einholen.

Die Dauer eines Ladevorgangs hängt von der maximalen Ladeleistung (kW) und der Batteriekapazität (kWh) ab. Teilt man nun die Kapazität durch die Ladeleistung, erhält man die ungefähre Ladedauer in Stunden. Der tatsächliche Ladevorgang dauert meist ein wenig länger, da die Ladeleistung mit steigendem Ladestand reduziert wird. Die kürzeste Ladedauer haben Sie an einer Schnelladestation mit 300 kW+, an welcher die Fahrzeuge in ca. 18 Minuten von 10-80% aufgeladen werden können.

Die Kosten für die Aufladung eines Elektrofahrzeuges sind geringer als Sie vielleicht denken. Zuhause kostet eine Kilowattstunde Strom im Durchschnitt 40 Cent (Stand 2022). Beim Laden unterwegs wird meist zwischen langsameren AC-Laden und dem schnellen DC-Laden unterschieden. Die Preise liegen hierfür im Durchschnitt bei 0,39 EUR / kWh bis 0,79 EUR / kWh. Wir empfehlen Ihnen mit über 300.000 Ladepunkten in 16 Ländern in Europa EnBW als E-Mobilitätspartner. Die Ladepunkte finden Sie einfach in der kostenlosen EnBW mobility+ App und können direkt mit der App mobil freigeschaltet und bezahlt werden. 

Der Stromverbrauch ist von vielen Faktoren abhängig. Mit einer angepassten Fahrweise steigern Sie die Reichweite enorm.

Geschwindigkeit:

Je schneller Sie fahren, desto mehr Energie benötigen Sie, um Ihre Geschwindigkeit beizubehalten. Anders als bei einem klassischen Verbrenner-PKW sind Elektrofahrzeuge gerade im Kurzstrecken- sowie Stadtverkehr sehr sparsam, wohingegen sie auf der Autobahn und bei höheren Geschwindigkeiten mehr Strom benötigen.

Fahrstil:

Nutzen Sie die neuen Technologien wie die Rekuperation (Rückgewinnung von Brems- und Bewegungsenergie), um Ihre Reichweite zu optimieren. Zudem hilft kraftvolles Beschleunigen auf die gewünschte Geschwindigkeit, die Reisegeschwindigkeit per Tempomat zu halten und vorausschauendes Fahren den Stromverbrauch zu senken.

Topografie:

Während des Bergauffahrens vermindert Ihr Energieverbrauch die Reichweite. Bergab wird durch Rekuperation Energie zurückgewonnen.

Wetterbedingungen:

Extreme Wetterbedingungen wie Kälte im Winter oder eine große Hitze im Sommer beeinflussen den Stromverbrauch direkt durch Kühlung und Heizung des Innenraumes und der Hochvoltbatterie. Auch eine regennasse Fahrbahn erhöht durch den Rollwiederstand den Stromverbrauch. 

Zahlreiche Technologien unterstützen Sie beim energiesparenden Fahren und beim Laden der Batterie während der Fahrt.

Rekuperation:

Bei konventionellen Fahrzeugen wird die kinetische Energie beim Abbremsen in Wärme umgewandelt – und geht so verloren. Bei Elektrofahrzeugen hingegen wird beim Bremsen und im Schubbetrieb bei Gefällefahrten der Elektromotor zum Generator. Die Batterie lädt sich also auf, wenn Sie den Fuß vom Gaspedal nehmen, aber auch, wenn Sie auf das Bremspedal treten. Die gewünschte Stärke der Rekuperation ist zudem mit speziellem Paddel am Lenkrad schnell und einfach einstellbar.

Wärmepumpe:

Die energiesparende Wärmepumpe (ausstattungsabhängig) optimiert den Verbrauch. Da ein Großteil der Energie zum Heizen und Kühlen nicht mehr aus der Batterie, sondern aus der Umgebungsluft bezogen wird, benötigt das System deutlich weniger elektrische Energie.

Vorklimatisierung:

Die Möglichkeit der Vorklimatisierung an kühlen oder besonders heißen Tagen spart ebenfalls Energie. Ist das Fahrzeug an der Ladestation angeschlossen, wird für Kühlen oder Heizen des Innenraums ausschließlich Strom aus dem Netz genutzt. Bereits beim Einsteigen herrschen so angenehme Temperaturen.

ECO-Modus:

Die Aktivierung des ECO Modus bewirkt, dass die Motorleistung und der Energiebedarf anderer Verbraucher, wie zum Beispiel der Klimaanlage, reduziert werden. So trägt der ECO-Modus dazu bei, die Reichweite zu optimieren.

Leichtlaufreifen:

Eine besonders interessante, da problemlos auch für ältere Fahrzeuge infrage kommende Methode, Treibstoff zu sparen sind sogenannte Leichtlaufreifen. Diese werden nicht nur für Fahrzeuge mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren angeboten, sondern können auch auf Elektroautos montiert werden. Sie werden sowohl als Sommer- als auch als Winterreifen angeboten und sind unwesentlich teurer als herkömmliche Pkw-Reifen. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, wo Leichtlaufreifen ein Spritsparpotenzial von bis zu 6-8 Prozent haben, können sie bei E-Autos sogar für eine Verbrauchsreduktion von bis zu 30 Prozent sorgen.

Die Hersteller sind sich hier einig und benutzen aktuell alle Lithium-Ionen-Batterien. Diese Batterietechnik ist vergleichbar mit der Akku-Technologie in einem Laptop oder einem Smartphone - lediglich um einiges größer und stärker.

Lithium-Ionen-Batterien haben den Vorteil, dass sie eine hohe Energiedichte aufweisen, eine Vielzahl an Ladezyklen überstehen und keinen nennenswerten Memory-Effekt verzeichnen. Durch ein ausgeklügeltes Batteriemanagementsystem ist der Verschleiß an der Hochvoltbatterie zudem deutlich geringer, als Sie es beispielsweise von Ihrem Smartphone gewohnt sind.

Der Nachteil an ihnen ist jedoch ihr enorm hohes Gewicht, was die Autos schwerer macht als ihre thermischen Gegenstücke. Dazu kommen hohe Preise in der Herstellung der Batterien. Deshalb arbeiten die Hersteller mit Hochdruck an noch effizienteren, leichteren und besseren Batterien.

Der größte Hersteller der Lithium-Ionen-Batterien ist LG Chem, der beispielsweise auch Hyundai beliefert.

Auf dem weltweiten E-Automarkt gibt es viele unterschiedliche Typen und Varianten von Ladesteckern, zwischenzeitlich konnten sich folgende Varianten am Markt durchsetzen.

Schuko-Ladekabel:

Der gängigste Stecker in Deutschland überhaupt. An der normalen Haushaltssteckdose lässt sich damit das eigene Fahrzeug mit bis zu 2,3 kW laden. Auf Grund der Absicherung und der geringen Ladeleistung stellt es jedoch oft nur ein "Notladekabel" dar.

Typ1- Ladekabel (Yazaki):

Ein Ladekabel für die einphasige Ladung Ihres Elektrofahrzeuges. Dies ermöglicht eine maximale Ladeleistung von 7,4 kW. Dieser Ladestandard wird bei neuen Fahrzeugen nicht mehr eingesetzt.

Typ2-Ladekabel (Mennekes):

Dieses Ladekabel ist zurzeit der europäische Standard, auf den sich die allermeisten Hersteller geeinigt haben. Mit diesem Ladekabel ist sowohl eine einphasige als auch eine dreiphasige Ladung Ihres Fahrzeuges möglich. Die üblichste Ladeleistung hier ist die 11 kW Ladung mit 16A und ist die bevorzugte Lademöglichkeit zuhause an Ihrer Wallbox.

CCS:

Diese Abkürzung bezeichnet das Combined Charging System. Da der Typ2 Ladestecker meist nur zur Aufladung mit Wechselstrom dient, wurde für das Aufladen mit Gleichstrom das CCS eingeführt. Es verbindet also die unterschiedlichen Ladesysteme und stellt mit Ladeleistungen von bis zu 350 kW die bevorzugte Lademöglichkeit zum schnellen Aufladen der Hochvoltbatterie unterwegs dar.

CHAdeMO:

Eine vor allem in Asien weitverbreitete Lademöglichkeit, welche jedoch seit einigen Jahren zunehmend vom Markt verschwindet. Hier ist ein Input von 50kW möglich.

Supercharger:

Teslas hauseigenes Ladesystem. Kein Hersteller hat es so verstanden wie Tesla, dass potenzielle Käufer eine gesicherte und schnelle Lademöglichkeit benötigen, um schnellstmöglich wieder auf der Straße zu sein. An einem Supercharger ist eine Ladestärke von bis zu 300 kW möglich. Wie auch beim CHAdeMO oder CCS ist hier der Ladeanschluss an der „Tanksäule“ selbst verbaut und kann vom Kunden dort genutzt werden. Teilweise werden die Tesla-Supercharger auch für Fahrzeuge anderer Hersteller freigegeben.

Batteriewechselstation:

Dies ist keine Lademöglichkeit im eigentlichen Sinn, aber dafür eine neue Art und Weise schnell und leicht zu einer voll aufgeladenen Batterie zu kommen. Der chinesische Hersteller Nio wagt sich als erstes in die Serienreife mit Batteriewechselstationen.

2,3kW/Schuko:

Die gängigste Ladeoption, wenn man keine Wallbox zuhause installiert hat und das Fahrzeug über Nacht aufgeladen werden kann. Beachten Sie hierbei jedoch, dass die Elektroinstallation und die Absicherung von einem Fachmann zuvor geprüft werden sollte. In der Regel sind gerade ältere Haushaltssteckdosen nicht für eine derart hohe Stromleistung auf die lange Dauer ausgelegt.

11 kW:

Mit dieser Stromstärke laden Sie Ihr Fahrzeug mit dreiphasigem Onboard-Charger an Ihrer Wallbox oder mittels mobiler Wallbox an einer Starkstromdose (CEE rot 16A) zuhause auf.

50 kW:

Ab dieser Ladeleistung muss das Fahrzeug mit einer DC-Schnellladestation per CCS-Kabel verbunden sein. Die flüssigkeitsgekühlten Kabel sind in diesem Fall immer mit der Ladesäule fest verbunden.

150 kW+:

Hier spricht man von sogenannten High-Power-Chargern (HPC), welche Ihr Fahrzeug schnellstmöglich wieder aufladen. Entsprechende Hochleistungs-Ladepunkte vorausgesetzt, kann die Hochvoltbatterie des in nur 15 Minuten Ladezeit auf eine Kapazität für bis zu 351 km Reichweite geladen werden. Die Ladezeiten können auch an HPC variieren – in Abhängigkeit von den örtlichen Ladebedingungen (z.B. Art und Zustand der Ladesäule, Batterietemperatur oder Umgebungstemperatur).